Nele & Selma: Reset drücken

Shownotes

Jahreswechsel auf Ko Samui. Riccarda sitzt mit Nele und Selma zwischen Palmen, altem Jahr und den Neujahrsvorsätzen. Es geht ums Loslassen, Neuanfangen und um Vorsätze, die sich gut anhören – oder auch komplett unnötig sind.

Was bleibt, was kann weg und was war eigentlich nur Gewohnheit? Ein kurzer, chaotischer Jahresrückblick mit Sonne, Lachen und dem festen Vorsatz, sich selbst 2026 nicht zu ernst zu nehmen.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Ich sehe noch aus wie Frühstück, aber gleich

00:00:03: gibt's Dinner.

00:00:04: Willkommen

00:00:04: bei Alakard, der Podcast, bei dem die Gespräche auf

00:00:07: der Zunge zergehen.

00:00:08: Egal ob Pommes Bruder oder Sterne Restaurant, ich klingel überall da, wo es noch leben duftet.

00:00:13: Fertig mariniert?

00:00:15: Jetzt wird serviert.

00:00:19: Okay Leute, hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge, zur neuen Special-Folge Alakard.

00:00:24: Wir sind... in Thailand auf Koh Samui und zwar ist diese Special Folge wieder mit meinen herzallerliebsten Freundinnen Selma und Nele.

00:00:38: Das Jahr geht zu Ende und so wird heute auch das Thema verlaufen.

00:00:42: Nele hat heute schon durch den ganzen Tag moderiert, dass wir Sachen zum letzten Mal machen.

00:00:47: Heute Morgen, als ich mir deine Zähne geputzt habe, habe ich gesagt,

00:00:49: heute Morgen, als ich meine Zähne geputzt

00:00:54: habe, habe ich gesagt, das ist jetzt das letzte Mal, dass ich mir morgen meine Zähne putze.

00:01:00: Und dann ging es weiter mit, Nele meinte, jetzt benutze ich das letzte Mal, dass ich mein Morgenstoner

00:01:06: bin.

00:01:06: Das letzte Mal Kaffee.

00:01:07: Ich

00:01:09: mache das immer ganz gerne.

00:01:11: Ich dachte, als Einführung machen wir mal ganz kurz location-wise, was wir bisher gemacht haben und warum wir hier sind.

00:01:17: Was wir hier machen.

00:01:21: Ursprünglich war ja der Plan, dass wir Schifahren gehen wollten.

00:01:23: Wie ist der Schifahren?

00:01:25: Ganz geil, ganz schön warm.

00:01:27: Wie wenig Schnee.

00:01:28: Wir wollten auf jeden Fall noch mal Urlaub machen.

00:01:30: Wir haben zu dritt noch nie zusammen Urlaub gemacht.

00:01:33: Wir bringen eh jeden Tag zusammen.

00:01:34: Das können wir auch anders machen.

00:01:36: Und eigentlich Schifahren war der Plan, aber wir sind wohl in Thailand gelandet.

00:01:39: Genau.

00:01:40: Und da sind wir jetzt.

00:01:41: Ich

00:01:42: bin so froh, dass wir hier sind, weil wir auch Zeitung

00:01:44: länger bleiben können für mainly das gleiche Budget.

00:01:48: Wir sind hier, Nele und ich sind hier bis Mitte Januar und Selma bleibt, macht noch einen kleinen Solo-Travel.

00:01:52: Genau, aber nochmal.

00:01:54: Ja, aber nochmal ist die Meet-Time.

00:01:55: Genau.

00:01:56: Die Sport.

00:01:57: Sie hat sich tatsächlich, wir waren am Flughafen und dann hat Selma liest nicht normalerweise, oder?

00:02:03: Also kann ich so sagen.

00:02:04: Ja, nee, ich lese nicht.

00:02:05: Genau.

00:02:06: Und

00:02:06: dann waren wir im Buchstor und dann haben sich alle einen Buch gekauft.

00:02:11: Und ich war auch so, ja, vielleicht kaufe ich noch ein zweites Buch.

00:02:13: Wusste schon, ich würde nicht mehr als ein Buch lesen.

00:02:15: Selma hat sich drei Bücher gekauft.

00:02:17: Selma war unstoppable.

00:02:19: Aber es hat mich auch keiner aufgehalten.

00:02:22: Selma,

00:02:22: was hätten wir sagen

00:02:23: sollen?

00:02:23: Selma, vielleicht reicht ein Buch, weil du liest selbst drei Tage dieselbe Seite.

00:02:28: Weil du dich nicht konzentrieren kannst.

00:02:30: Ich hab' einmal, glaub ich, bei dem zweiten Buch, weil ich dann so, ja brauchst du wirklich noch ein Drittes und du so, ja, ja, ich brauch' jetzt noch eins, ich brauch' jetzt noch eins.

00:02:36: Leid vielleicht noch irgendeins für meine Mental Health.

00:02:39: Ja,

00:02:40: halt war real.

00:02:41: Ähm, jetzt hab' ich ein Liebesromat von Kovina Ula.

00:02:50: Dann habe ich ein Buch für Mental Health, was du mir empfohlen hast.

00:02:55: Und noch ein

00:02:55: Bestseller von... ...von... ...von... ...von...

00:02:56: ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von...

00:02:59: ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von...

00:03:00: ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... ...von... so eine Konzentrationsschwäche habe, dass ich die ganze Zeit die gleichen Seiten noch mal lesen muss.

00:03:08: Aber dazu muss man sagen, wir sind hier auch noch mit ein paar anderen Leuten und die

00:03:13: haben

00:03:13: sich gerade verabschiedet.

00:03:14: Deswegen habe ich hektisch zwischendurch rausgeguckt, weil Frenny hat gefunkt und die irgendwie... Ich

00:03:18: wollte zurück!

00:03:18: Ich habe sich gesehen.

00:03:22: Und wir sind

00:03:22: die ganze Zeit in der Gruppe, deswegen fällt es, finde ich, auch mein Herr Schelmer zusammen am Strand, etwas zu lesen, weil dann kann man sich auch einfach schlecht

00:03:27: konzentrieren.

00:03:28: Ja, weil ich wäre auch lieber euch zuhören und irgendwie mit euch interagieren.

00:03:30: Man

00:03:30: fühlt sich dann so abgekapselt.

00:03:33: Ja, ja, voll.

00:03:34: auch gemacht jetzt für die Zeit, wenn ich ja alleine bin, weil dann werde ich mich ja auch mal alleine am Strand legen.

00:03:38: Und drei Bücher lesen.

00:03:39: Und drei Bücher lesen.

00:03:40: Echt, werde diese Bücher lesen, ich sag's euch.

00:03:42: Und das wirst du.

00:03:43: Mach noch ein Tiktok Update, dann kannst du so Bugtock.

00:03:44: Ich mach so Bugtock, ja.

00:03:46: Da das ganze hier ja Essenspodcast ist, möchte ich euch ganz kurz zum Einstieg fragen, was ist euer favorite Dish hier bisher gewesen?

00:03:53: Wir waren nämlich in Bangkok, jetzt sind wir auf Kursamui und wir machen noch eine kleine Inselhopping-Tour.

00:03:57: Was ist euer favorite thailändisches Essen?

00:04:01: Partei.

00:04:02: Partei.

00:04:02: Ja, ich liebe Partei.

00:04:03: Ich liebe diese Nudeln.

00:04:04: Ich finde es ganz toll.

00:04:05: Und Kokosnuss.

00:04:08: Kokosnuss.

00:04:09: Kokosnuss.

00:04:10: Kokosnuss.

00:04:11: Kokosnuss.

00:04:15: Ja, Partei.

00:04:15: Einhundert Prozent.

00:04:17: Ich esse kein Fleisch und deswegen ist es sehr schwierig, etwas zu finden, weil das meiste, was ich essen kann, ist gebratener Reis.

00:04:24: Aber

00:04:24: Partei gibt es ja auch

00:04:26: wohl.

00:04:26: Ja, ich mag nun nicht so gerne die Nudeln, weil ich finde die schmecken ein bisschen nach Omid.

00:04:32: Die konsistenzieren, aber ich find's geil mit der Soße.

00:04:34: Oh,

00:04:34: ich find's so geil.

00:04:36: Und deswegen esse ich tatsächlich meistens gebraten und reiß.

00:04:38: die Frühlingsbräne, die wir gestern hatten, sehr lecker.

00:04:41: Und ich muss sagen, ich bin auch ein sehr großer Verfechter von Kokos Wasser, Kokoks Milch.

00:04:46: Sorry, ich kann das nicht.

00:04:49: Und deswegen würde ich jetzt fast sagen, die Kokoksmilch.

00:04:53: Kokoksmilch.

00:04:54: Ja, ich gehe auch mit dem Partei mit.

00:04:56: Frillingsrollen waren auch total lecker.

00:04:58: Und ich bin aber noch gespannt, wann ich meinen Ten- oder Ten-Partei essen werde.

00:05:01: Weil bisher würde ich sagen, war das höchste so, acht Komma fünf von zehn.

00:05:05: Weil ich finde es ganz geil, weil es gibt immer diese Limette dazu, das so drüber, mit dem Skicili.

00:05:10: Checkersel.

00:05:11: Ja,

00:05:11: ganz kurzer Zwischenstopp.

00:05:15: Mango-Sticky-Rice wurde mir so hoch angepriesen.

00:05:18: Ist

00:05:18: auch normal geil, nur den, den wir hatten, der war nicht so gut.

00:05:21: Der hat so nach

00:05:22: Salz.

00:05:22: Das ist ein salziger Eis.

00:05:25: Oh,

00:05:25: nee.

00:05:25: Wir werden das noch mal essen.

00:05:27: Ja, auf jeden Fall.

00:05:28: Weil die Mango ist hier auch

00:05:31: gut.

00:05:31: Die Mango war nicht das Problem.

00:05:33: Der Reis war das Problem.

00:05:34: Gesundheit.

00:05:35: Dankeschön.

00:05:36: Dann kommen wir jetzt wohl, heute ist eine sehr kurze Folge.

00:05:40: und sehr improvisiert, falls ihr das noch nicht an den Mikros gesehen

00:05:43: habt.

00:05:43: Das ist auch total anstrengend, das die ganze Zeit so zu halten.

00:05:45: Ich hoffe, man hört mich.

00:05:46: Ja, man hört dich.

00:05:49: Das Jahr geht zu Ende, zwanzig, fünfzwanzig.

00:05:51: Was waren eure Highlights?

00:05:53: Soll

00:05:54: ich anfangen?

00:05:57: Ja.

00:05:59: Ich glaube, dieses Jahr war, mein Jahr war sehr stark geprägt von Reisen, vor allem Reisen in Ordnung, an denen ich vorher noch nie war.

00:06:09: Ich war, glaube ich, dieses Jahr auf vier unterschiedlichen Kontinenten.

00:06:11: Ich war in Europa, ich war in Asien, ich war in Amerika, ich war in Afrika.

00:06:19: Du warst überall mit dabei.

00:06:20: Ich war auch mit dabei.

00:06:22: Und das war irgendwie ganz, ganz spannend, weil das war einerseits natürlich, waren es berufliche Reisen, aber trotzdem waren das so einfach tolle Erinnerungen, die ich auch mit Menschen machen konnte.

00:06:30: Und das war irgendwie... Es war ganz toll.

00:06:33: Ich habe ganz viele neue Kulturen kennengelernt.

00:06:35: Ich habe ganz viele neue Sachen erlebt, die schon immer auf meiner Bucketliste standen.

00:06:39: Und es war irgendwie total aufregend.

00:06:40: Und ich habe einfach gemerkt, so wie dankbar ich bin, dass ich das alles durch meinen Job erleben darf.

00:06:45: Und ich glaube, reisen war auf jeden Fall so mein Highlight.

00:06:47: Und da gibt es gar nicht so eine Sache, sondern ganz viel.

00:06:50: Ich weiß noch dieser Moment, als du mal irgendwann meintest, da waren wir, glaube ich, in Costa Rica und du hast gesagt, oh mein Gott.

00:06:56: Meine ganze Bucketlist ist fast abgehakt.

00:06:58: Was mache ich denn da

00:06:59: noch?

00:07:00: Wir waren Zip-Line.

00:07:01: Wir haben so viele unterschiedliche Sachen gemacht.

00:07:04: Wir sind mit einem Quad durch die Kostalrikade geflogen.

00:07:11: Wir waren wieder auf dem Coach Heller.

00:07:12: Wir haben wirklich verrückte Sachen gemacht.

00:07:14: Wir haben Rekardo und ich in einem Igloo geschlafen.

00:07:16: Oh mein Gott!

00:07:17: Das ist so viel.

00:07:19: Einfach in einem Eishotel.

00:07:20: In einem Schlafsack.

00:07:23: Das

00:07:23: war ein Zufrunder ganz im Norden von Schweden.

00:07:25: Nordlich, da haben wir noch nicht gesehen.

00:07:27: Ja, was nicht, es kann noch werden.

00:07:29: Und du, meine Liebe?

00:07:31: Ich habe tatsächlich, irgendwie war für mich so ein bisschen das Jahr des Wandels, weil ich ja Anfang des Jahres tatsächlich mal auch in Amsterdam gewohnt habe.

00:07:40: Stimmt.

00:07:40: Und irgendwie ist das für mich so fern.

00:07:44: Es hat sich so viel verändert, gefühlt auch so personality-wise.

00:07:47: Habe ich so unfassbar viel gelernt und so von Amsterdam bin ich wieder nach Köln gezogen zu meinen Eltern.

00:07:54: Das war irgendwie auch Ganz schön, aber dann hab ich auch gemerkt, ich musste wieder raus, dann bin ich nach Berlin gezogen, das war für die beste Entscheidung meines Lebens.

00:08:01: Ja, man.

00:08:02: Und hab so viele neue Menschen kennengelernt, euch ob ihr es liebt.

00:08:06: Ja.

00:08:07: Das ist irgendwie, es ist so krass viel passiert, dass ich gar nicht sagen kann, was das Highlight war, weil ich so viel auch erleben durfte und machen durfte und gefühlt, sich alles auch noch mal so komplett verändert hat.

00:08:17: Es ist überhaupt kein Jahr, wo irgendetwas so stetig geblieben ist, sondern jeden Monat gab es ne neue Lessens, ob es eine gute oder ne schlechte war.

00:08:24: Und ich bin natürlich dankbar für, weil irgendwie glaube ich, dass das halt auch vor das Privileg

00:08:27: ist,

00:08:27: sich so einfach die ganze Zeit ausprobieren zu dürfen.

00:08:32: Und ich glaube, dass das jetzt tatsächlich so eine ganz gute Vorlage für es war, dass ich dann vielleicht so ein bisschen gefestigter auch mal meinen Leben genießen darf.

00:08:39: Ich finde es total schön, über das vergangene Jahr zu sprechen, weil... Wie ist euer Gefühl?

00:08:44: Weil ich hab immer das Gefühl, dass das Jahr unfassbar schnell vorbeigeht.

00:08:48: Also für mich war Januar so.

00:08:50: Januar war so.

00:08:51: Und dann war so Februar, März, April, May, June, July, August, September, November, May, September.

00:08:54: Das Gefühl

00:08:55: hab ich tatsächlich gar nicht.

00:08:56: Aber das war bei mir, weil ich an so vielen unterschiedlichen Orten gewohnt habe.

00:09:02: Also ich muss sagen, jetzt fühlt sich für mich an, als würde ich seit einem Jahr in Berlin wohnt, zum Beispiel.

00:09:05: Aber bei mir, das Jahr war so lang.

00:09:09: Das hatte noch nie so ein langes Jahr.

00:09:11: Hab nur das Gefühl, dass wenn man darüber spricht, welche Veränderungen man gemacht hat, dass wir dich kennengelernt haben, welche Reisen wir gemacht haben, dann zieht sich das in der Erinnerung doch auch wieder ein bisschen länger.

00:09:21: Was waren denn deine Highlights?

00:09:23: Meine Highlights waren auf jeden Fall auch... Costa Rica, weil ich glaube mittlerweile, also es ist so eingeordnet bei mir, glaube ich, der schönste Ort an dem ich hier war, auch weil die Mentalität der Menschen so entspannt war.

00:09:34: Es

00:09:34: war so eine krasse Reise.

00:09:35: Es war insane, das hat mir wirklich sehr viel gegeben.

00:09:39: Dann war ein Highlight auch noch zu sehen, weil eine meiner besten Freundin hat ein Restaurant eröffnet und das ist irgendwie so surreal, dass Das passiert jetzt gerade, weil ich das Gefühl habe, wir sind doch alle noch Kinder.

00:09:51: Und dann auf einmal hat sie so ein Restaurant eröffnet und ich war so.

00:09:54: Ich war einfach so total stolz und dann waren wir alle bei der Eröffnung.

00:09:57: Es war total schön.

00:09:59: Und das wäre, glaube ich, auch eins der Highlights.

00:10:02: Und du hast endlich den Podcast angefangen.

00:10:03: Und ich habe meinen Podcast angefangen.

00:10:05: Ganz genau.

00:10:06: Und das ist irgendwie auch voll schön, weil das war so das erste kreative Projekt, was ich so komplett selbst umgesetzt habe.

00:10:11: Was auch immer noch.

00:10:12: Und es war auch mit Hürden verbunden und auch mit Zweifeln, obviously, was man ja so auch gar nicht mitbekommt.

00:10:19: Aber ich bin trotzdem froh, dass ich es gemacht habe.

00:10:22: Und ja, das ist irgendwie total schön.

00:10:27: Man ist über sich hinausgewachsen und hat wieder so neue Challenges angenommen und auch irgendwie überwunden.

00:10:33: Steigen wir mal ins neue Jahr ein.

00:10:36: Erst mal, was ist euer Take zu Neujahrs vorsetzen?

00:10:39: Ich habe dann eine ganz krasse Meinung zu.

00:10:41: Dann drop sie jetzt.

00:10:43: Weil

00:10:43: ich bin auch voll der große Fan davon, Sachen im alten Jahr zu lassen.

00:10:48: Also ich brauche auch da haben selber und ich glaube ich habe auch schon mal darüber geredet zu diesem krassen Cut von jetzt ist neu.

00:10:53: Und das hilft mir auch voll, weil ich auch tendenziell ein Mensch mit sehr schlechten Sachen loslassen kann.

00:10:57: Und das hilft mir voll.

00:10:59: Aber so neu als Vorsätze, also zum Beispiel, wenn jetzt jemand sagt, ey, ich will jetzt jeden Tag ins Gym gehen, dann bin ich so Bro.

00:11:06: Das hättest du auch am siebzehnten März machen können, so auf denen.

00:11:09: Aber ich also so kleine Sachen vornehmen, ist gut, wenn euch das hilft.

00:11:15: Aber das, also da finde ich, kann man auch jeden Tag zu anfangen.

00:11:17: Aber so diesen neuen Abschnitt vielleicht, finde ich, also brauche ich auch.

00:11:22: Ja, die sehe ich ganz genau so.

00:11:24: Also auch immer so dieses Jahr.

00:11:26: Erst im Januar will ich mit Jim durchziehen, das machen wir eine Woche und dann... Ja, genau.

00:11:29: Dann sagen

00:11:31: wir, dass die bei einem anderen sagen wollen.

00:11:32: Sowas habe

00:11:33: ich gar nicht.

00:11:33: Und dann so, ja, im Jahr ist es im Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Meinte ich auch, dass ich

00:11:56: so krass diesen Cut

00:11:57: brauche.

00:11:57: Und einfach Sachen in den Jahr- und-zw.

00:11:58: Lassen, die halt da sind, genau die da passiert sind.

00:12:00: Und vielleicht aber so bisschen alles, was ich daraus gelernt habe, so was für Fehler ich auch gemacht habe, wie ich in unterschiedlichen Situationen umgegangen bin und so, dass ich halt quasi ja so ein bisschen so was mitnehme einfach, aber eher so Sachen gelernt habe, aber so mit vielen Sachen auch einfach abschließt.

00:12:19: Und ja, ich würde nicht weiß nicht, ob man das so neu als Vorsätze, also ob man das so sagen kann.

00:12:26: Ich finde es irgendwie ganz schwierig irgendwie.

00:12:28: Ich finde, es ist auch so eine Frage von Druck, weil ich habe das, die, also als ich noch jünger war, habe ich auch immer genau solche Vorsätze gemacht, wie ich ziehe jetzt Jim komplett durch und ich ernehm mich nur noch komplett gesund und ich gehe nicht aus und gehe lieber früh schlafen.

00:12:43: Und das sind

00:12:44: auch

00:12:46: alles gute Sachen, aber ich glaube, ich habe mit der Zeit gelernt und ich weiß nicht, ob das jemand hilft, aber das ist halt eine Frage der Balance ist, weil kein Extrem macht mich auf Dauer glücklich und ich brauche die Balance, die am schwersten zu halten ist, würde

00:13:00: ich sagen,

00:13:01: von das, was ich verbessern möchte und das, was ich eigentlich schon richtig mache.

00:13:05: Und ich glaube, es ist total wichtig, sich auch rückblickend, wenn man jetzt darüber nachdenkt, wer man ist und was man in diesem Jahr gemacht hat.

00:13:12: womit man schon arbeiten kann, was schon toll ist an einem.

00:13:15: Weil das motiviert mich zum Beispiel viel mehr an bestimmten Sachen zu arbeiten.

00:13:19: Bei mir ist es zum Beispiel ein Thema, ist so Struktur.

00:13:21: Ich bin halt in manchen Situationen, vor allem wenn ich viel unterwegs bin, super unstrukturiert, weil ich mir dann das Gefühl habe, ich kann mir nicht die Zeit nehmen, mich mal hinzusetzen und ein paar Sachen zu strukturieren.

00:13:32: Aber ich glaube, dass genau das, also man kennt seine Schwächen, man kennt seine Stärken.

00:13:40: Das, was man schon hat, kann man ausbauen, aber ich will auch mich gar nicht um hundertundachtzig Grad verändern, so.

00:13:47: Ich mag auch viele Seiten.

00:13:49: Aber das habe ich erst mit der Zeit kennengelernt an mir.

00:13:51: Und das finde ich eigentlich ganz schön.

00:13:54: Habt ihr denn konkret so einen Neujahrsvorsatz, den ihr umsetzen wollt?

00:13:59: Oder zwei oder drei?

00:14:03: Und raus damit.

00:14:06: Ach, du mach's mal.

00:14:07: Das Ding ist, das ist ein Thema, das ich generell mit mir habe, und deswegen ... Ich will das jetzt alles an sie machen, obwohl ich das jeden Tag mit mir vorgenommen habe.

00:14:16: Aber das

00:14:17: ist auch okay.

00:14:18: Ja, ja.

00:14:19: Deswegen zieht sie schon länger.

00:14:21: Conscious Don't Play, so hier jetzt groß, so über so ... ... und wenn man ist, reden und dann so ... Ich zieh jetzt ab dem ersten, ersten Gym durch.

00:14:30: Es ist schon

00:14:30: länger so, aber ich werd jetzt

00:14:32: fit, Florence.

00:14:35: Ich habe tatsächlich voll das Problem damit, so Sachen, die ich gemacht habe, zu anzuerkennen und zu genießen.

00:14:42: Ich will mir vornehmen, mich jeden einmal in der Woche.

00:14:46: Manchmal muss man mit dem Baby jetzt anfangen.

00:14:48: mich hinzusetzen, aufzuschreiben, was habe ich

00:14:50: geschafft,

00:14:51: was habe ich gut gemacht, was waren so Sachen, die ich erlebt habe, weil das mein größtes Problem jetzt gerade mit dem Jahrzehnt und fünfzehnt ist, dass ich so viele heftige Sachen erlebt habe, so viel machen durfte, so viele tolle Menschen kennengelernt habe und das in meinem Kopf Normalität ist.

00:15:02: und das will ich nicht.

00:15:03: Ich will, dass das ganz krass besonders ist und das so ganz krass genießen.

00:15:08: Das ist ja, was ich meine, dass man dann auch, meine Mama sagt immer, dass man da von zähren kann.

00:15:12: Ja, es ist so wichtig, dass man dann zähren kann von den guten Sachen.

00:15:17: Unser

00:15:17: Leben ist auch irgendwie so schnelllebig.

00:15:20: Man checkt ja gar nicht, was man alles erlebt so.

00:15:22: Und ich habe das zum Beispiel genau das habe ich halt am Ende des Jahres dann, dass ich halt mir so bewusst will, was wir eigentlich erlebt haben und was das eigentlich total krass ist und auch super schwer zu verarbeiten ist.

00:15:34: Das Jahr ist so checkt man das erst so richtig und deswegen voll gut, was du sagst, so wie es sich das so halt mehr Sachen auch genießen möchtest.

00:15:40: Das hilft auch so das Einzuordnen im Kopf und dann kannst du es auch besonders machen.

00:15:45: Und ich finde auch gerade, wenn du so sagst, dass du dich einmal die Woche hinsetzen willst und das aufschreiben willst, das hilft auch gerade bei... Was?

00:15:53: Das klappt ja jetzt Januar,

00:15:54: wo?

00:15:55: Wir, wir reminden dich dann.

00:15:57: Aber der Gedanke davon, dass man halt generell zwischen, zwischen durch Sachen aufschreibt.

00:16:01: Ich hab das Wort.

00:16:03: dieses Jahr auch, dass vielleicht man ein Monat nicht gemacht und dann wieder gemacht.

00:16:06: Aber gerade in so Situationen, die einem schwer gefallen sind oder wo es einem nicht gut ging, Sachen aufzuschreiben und die dann rückblickend auch nochmal zu lesen, gibt einem eine extreme Ruhe für neue Situationen, in denen man sich schon wieder lost fühlt, weißt du.

00:16:19: Und das finde ich irgendwie total schön, darauf zurückzublicken.

00:16:23: Und ich habe noch eine Sache und dann bin ich fertig mit meinem neues Vorsatz.

00:16:28: Ich will ein bisschen mir so noch mehr, obwohl ich das schon echt ein bisschen geschafft hat, mit so negatives Denken abtrainieren.

00:16:34: Weil ich habe das voll oft, dass ich eher so, weil ich eigentlich bin ich total optimistisch, aber manchmal, wenn es um mich selber dann geht, bin ich eher so, dass ich immer pessimistisch bin, weil ich denke, ich bin eher realistisch sein, als zu groß zu träumen und dann klappt es nicht.

00:16:46: Und das will ich nicht mehr machen, ich will alles nur noch positiv sehen.

00:16:49: Glaubst du aber, du traust dir weniger zu deswegen?

00:16:53: Nee, weil ich halt sehr, sehr groß

00:16:56: kotzig bin.

00:16:58: Nein, nein, aber ich einfach sehr so... immer denke ich, ich schaffe tendenziell alles, aber eher so im Sinne von so, dass ich dann eher davon ausgehe, dass es nicht klappt, weil ich mich nicht enttäuschen will.

00:17:10: Und das will ich eigentlich gar nicht, weil es bringt eh nicht sich davor darüber Gedanken zu, man hat das selber auch mal gesagt, so, dass man das jetzt erstmal für eine Zeit genießt und dann, wenn es nicht klappt, dann kann man sich dann darüber aufgeben.

00:17:20: Das ist so gut, das hast du doch auch mal gemacht mit einer Sache, als du meintest, du willst es nicht jinxen vor Sachen, auf die man sich theoretisch freut, aber man will die dann noch nicht teilen.

00:17:28: Ja, voll, weil...

00:17:29: Aber eigentlich muss man das trinken.

00:17:31: Man muss die ganze Zeit sagen, ich bekomme das eh, ich bekomme das eh.

00:17:32: Ist das was ich meine?

00:17:33: Ja, ja, voll.

00:17:34: Aber ich glaube, deswegen werde ich auch nie so krass enttäuscht, weil ich auch immer, ich sehe natürlich immer das positive und bin ja auch immer so, ja, es wird passieren.

00:17:42: So weiß ich, aber trotzdem stelle ich mich auch schon drauf ein.

00:17:46: Ich glaube, das ist auch so, seit ich so seit ich fünfzehn bin, quasi Job hatte.

00:17:50: Ich hatte ja mit fünfzehn gemodelt, wo ich halt immer so nur Absagen bekommen habe.

00:17:55: Also ich habe immer Absagen bekommen.

00:17:57: Also es war immer Hoffnung und dann boom.

00:18:00: Und deswegen ist es auch immer gut nochmal so Alternativen zu haben und einfach dann halt auch so zu sagen, ey, ist auch okay, wenn es nicht so ist.

00:18:05: Und ich habe ja dieses Mindset, das alles aus dem Grund passiert.

00:18:09: Ja, aber irgendwie kann ich das nicht.

00:18:11: Das ist auch total fein.

00:18:12: Weil jeder geht ja damit anders.

00:18:13: Ja, jeder geht ja auch damit anders.

00:18:15: Und bei mir ist es nicht so, dass ich das dann so negativ sehe und dass ich dann so bin, so, oh ja, das wird eh nichts.

00:18:20: So denke ich gar nicht, sondern ich denke halt einfach nur so, ey, wär mega geil, wenn es klappt.

00:18:23: Wenn es nicht klappt.

00:18:24: Dann kommt was anderes.

00:18:25: Ich

00:18:25: glaube, das ist auch wieder das Ding von Ballons, weil ich glaube, es ist einfacher, alles schlecht zu reden oder alles total in den Himmel zu loben, als zu sagen, hey, es wäre richtig, richtig geil, diesen Job zu bekommen.

00:18:35: Und wenn es nicht passiert, dann ist es auch okay.

00:18:37: Da wird ein anderer Job kommen.

00:18:40: Ballons.

00:18:41: Es gibt Tage, an dem muss man verlieren.

00:18:43: Ja.

00:18:43: Voll.

00:18:44: Ja.

00:18:45: Hattest du jetzt schon deine neue Pause, als du gesagt

00:18:48: hast?

00:18:48: Nein, nein.

00:18:48: Achso, nee.

00:18:50: Genau, also ich ja schon meinte, ich hab jetzt nicht so was, dass ich jetzt sage, ich muss jetzt die ganze Zeit in die Gym gehen und ich will mich gesünder ernähren oder so.

00:18:59: So was passiert einfach so automatisch.

00:19:01: Das passiert eh nicht auf die Seite.

00:19:03: Na ja, das passiert mit näher.

00:19:04: Also es mir geht es gut so, wie es ist.

00:19:06: Also ich bin happy, alles gut, deswegen.

00:19:09: Aber beruflich auf jeden Fall, weil ich glaube, ich habe vor allem in diesem Jahr gemerkt, was mir wirklich Spaß macht, wo meine Leidenschaften sind und was ich machen kann, was ich machen möchte.

00:19:18: Mir ist einfach aufgefallen in diesem Jahr, dass es mir so viel Spaß macht, mit Menschen zu arbeiten, an einem Set zu sein und so.

00:19:26: Und das würde ich voll gern einfach weiter verfolgen.

00:19:29: Einfach, dass ich halt quasi, also nicht klar, aktuell ist ja Social Media so mein Job, aber wie ihr wisst, das erfüllt mich nicht wirklich krass so.

00:19:35: Ich habe jetzt nicht so meinen Content, den ich jeden Tag poste, sondern ich mache das ja eher so ein bisschen nach Lust und Laune und konzentriere mich ja gar nicht darauf.

00:19:43: Also so, ich bin da halt einfach, keine Ahnung, ich bin da nicht so...

00:19:47: Hinterher.

00:19:48: Ja,

00:19:48: genau.

00:19:48: So wie ihr oder so wie, keine Ahnung, andere.

00:19:52: Deswegen ist finde ich es aber ganz komisch, wenn ich sage, ich bin Content Creator und weil eigentlich mache ich nur das, worauf ich Bock habe, aber nehme das nicht so krass auf Ernst, was ein bisschen blöd auch ist, aber ich habe einfach gemerkt, dass mich das nicht so krass erfüllt und dass ich mir auf jeden Fall eine andere Sache suchen muss, die meine Leidenschaft ist.

00:20:08: Und das habe ich auf jeden Fall dieses Jahr gefunden mit dem Auflegen.

00:20:12: Und das hat mir so riesen Spaß gemacht, dass ich halt einfach gemerkt habe, ich will das weitermachen und ich will, dass das noch größer wird und dass wir das nächstes Jahr wirklich richtig, richtig ernst nehmen.

00:20:21: Also ich glaube, das ist auf jeden Fall ein neuer Vorsatz und dass ich dieses Jahr einmal so ein bisschen kurz in so diese Schauspielwelt eingetaucht bin.

00:20:29: Das hat mir irgendwie auch extrem viel gegeben und das war, habe ich halt wieder gemerkt, so.

00:20:33: das war irgendwie so ein Kindheitsraum immer von mir und egal jetzt in welcher Form.

00:20:38: ob vor der Kamera oder hinter der Kamera oder so, würde ich voll gerne da nächstes Jahr ein bisschen anknüpfen und einfach so auch dieser Leidenschaften noch folgen und dann das alles so ein bisschen gemixt machen, trotzdem noch weiter Social Media, aber halt einfach so, dass ich mich mehr auf meine Leidenschaften konzentriere, weil ich habe einfach gemerkt, wie glücklich ich war, dass ich morgens wieder aufgestanden bin, weil ich wusste, wir gehen ins Studio, so das habe ich, in der Zeit lang ging es mir nicht gut und ich habe das nicht gemacht und ich lag die ganze Zeit einfach so bis vierzehn Uhr mit runter im Bett, weil ich halt einfach keine Aufgabe hatte.

00:21:07: und Ja, und das hat mir so viel gegeben und das will ich halt nächstes Jahr komplett durchziehen und nicht so viel Zeit mehr verschwenden und einfach nur rumliegen und nichts machen.

00:21:15: Genau.

00:21:17: Das war sehr schön.

00:21:19: Und auf jeden Fall auch sehr auf den Beruf bezogen.

00:21:23: Habt ihr private Neujahrsvorsätze?

00:21:27: Auf euer Umfeld bezogen?

00:21:28: Nein, meine Frage war eher privat als beruflich.

00:21:31: Stimmt, unberuflich.

00:21:36: Beruflich soll ich sagen.

00:21:38: Naja, also erst mal werde ich im Februar mit dem Studium abschließen und ich glaube, das wird... Machen

00:21:43: wir dann eine fette Party?

00:21:45: Unbedingt,

00:21:45: ihr müsst nach Holland kommen mit mir.

00:21:46: Na klar,

00:21:47: voll gerne.

00:21:48: Danke, wow.

00:21:49: Asche blieft.

00:21:52: Ich glaube, dass das nochmal ein großer Step wird, weil das schon gerade auch echt richtig viel Zeit von meinem Leben eben einnimmt und ich... mich oft, also das hat jetzt ein bisschen geschiftet, weil ich eine Zeit lang jetzt in Holland gewohnt habe.

00:22:02: Ich habe mich nur auf ein Schulium konzentriert und so schon nie gar nicht wirklich gemacht.

00:22:06: Und das hat sich jetzt schon geändert, seitdem ich in Berlin bin.

00:22:08: Aber ich glaube, wenn das fertig ist, dann kann ich glaube ich auch echt noch mal geile Sachen machen und ob ich es lebe, ich den Podcast weiter großziehen.

00:22:17: Habe ich auch noch mal Lust drauf.

00:22:19: Ich glaube, viele Sachen sind jetzt auch schon so passiert, über die ich im Hintergrund, die im Hintergrund so ein bisschen sind, auf die ich voll Bock habe.

00:22:25: Also generell glaube ich, dass das jetzt auch noch mal vielleicht Entschuldigung?

00:22:30: Entschuldigung?

00:22:30: Entschuldigung?

00:22:31: Entschuldigung?

00:22:34: Entschuldigung?

00:22:43: Entschuldigung?

00:22:54: Entschuldigung?

00:22:58: Ich weiß es nicht, vor allem hat er die Tür aufgelassen.

00:23:00: Vielleicht wollte er einbrechen und hat jetzt gesehen, dass wir hier sitzen

00:23:03: und sagen... Und dann war er total... Oh, Entschuldigung,

00:23:04: dass ich hier einbrechen wollte.

00:23:06: Vielleicht will er vielleicht

00:23:08: dem... Okay, no

00:23:09: worries.

00:23:10: Easy.

00:23:10: Easy, do you think?

00:23:13: Ja,

00:23:15: total nett.

00:23:15: Wir sind hier gerade in einer Villa auf Kusamui und da ist wohl ein Poolbeuer.

00:23:20: War das der Poolbeuer?

00:23:21: Ja, war nicht heute Morgen schon mal ein Poolbeuer.

00:23:23: Aber

00:23:23: er nimmt jetzt eine Wasserprobe.

00:23:24: Wie

00:23:24: nett.

00:23:24: Ich kenne das aus.

00:23:25: Ich kenne das nicht, ob da jemand reingepinkelt hat.

00:23:27: Okay,

00:23:29: zurück zum Thema SEMO, hast du privat?

00:23:31: Neues

00:23:32: Vorsätze?

00:23:33: Tatsächlich?

00:23:37: Ne neue Frisur?

00:23:37: Ne

00:23:39: neue Frisur?

00:23:39: Wann wieder Pika?

00:23:40: Wann wieder Pika?

00:23:42: Tatsächlich gar nicht, weil ich einfach irgendwie extrem happy bin, wie das ja bei mir privat gelaufen ist, weil irgendwie dieses Jahr sehr krass es geschafft habe, tatsächlich alle meine Freunde.

00:23:57: unter einem Hut zu haben.

00:24:00: Ich verbringe super viel Zeit mit euch.

00:24:02: Trotzdem habe ich noch meine Mädels, die ich seit der Grundschule kenne und mit denen ich auch noch fast täglich mit unter...

00:24:09: Bye bye,

00:24:09: thank you.

00:24:11: Mit denen ich noch immer noch im Kontakt bin und man sieht die jetzt nicht so oft wie ich euch sehe zum Beispiel, was auch Jobbedingt ist, sobald die studieren alle und machen andere Sachen.

00:24:20: Ja, aber du machst auch Social Media ernst.

00:24:25: Deswegen war ich voll happy, weil ich viele Freundschaften richtig pflegen konnte dieses Jahr und einfach auch so.

00:24:31: dann, keine Ahnung, dass ich so versucht habe manchmal dann zu verknüpfen, dass ja, kommt alle zu mir oder so, keine Ahnung, ich nehme euch jetzt auch mit auf die Party oder irgendwie so und das irgendwie hat mir voll viel gegeben, dass ich gemerkt habe, es ist so krass, dass ich so tolle neue Freundinnen gefunden habe, aber trotzdem meine ganzen Freundinnen von früher, dass sie immer noch auf meiner Seite stehen.

00:24:50: und zum Beispiel, als wir jetzt vor kurzem unseren ersten DJ-Gag im Club hatten, Alle sind gekommen.

00:24:56: Oh mein Gott, ich werde total mutzler.

00:24:58: Aber

00:24:59: alle

00:24:59: waren einfach irgendwie da.

00:25:00: Und das war so schön, weil ich einfach gemerkt habe, egal was ist, dass sie immer einfach hinter mir stehen.

00:25:09: Das

00:25:10: hatten

00:25:10: wir irgendwie so für Deutsche, dass alle da waren.

00:25:13: Das sind Leute, die stehen so, weil sie nicht seit zehn Jahren sind, die so an meiner Seite.

00:25:18: Und dass sie dann, so dass sie, dass sie auch als Privo sehen, dass sie lange ändern.

00:25:22: Natürlich sind wir da, natürlich supporten wir.

00:25:25: Das bedeutet irgendwie so viel.

00:25:26: Und deswegen, ich will das einfach nächstes Jahr weitermachen.

00:25:29: Also so, dass wirklich alle, dass ich niemanden wirklich verliere.

00:25:32: Und ja, und das ist einfach so weit hergegangen.

00:25:35: Ich freue mich auch ganz doll, wieder neue Menschen kennenzulernen.

00:25:38: Und ich finde, jeder, auch wenn man doch mal Menschen verliert oder so.

00:25:44: Das ist voll fein, weil so manchmal ist es halt nicht bestimmt, dass man Menschen so für eine längere Zeit oder so hat.

00:25:50: Aber trotzdem geben die einem ja total viel mit und total viel Learning auch, egal ob es jetzt in einer romantischen Beziehung mit irgendjemandem ist oder halt freundschaftlich oder so.

00:25:59: Man lernt so viel daraus und es gibt mir so viel und das hat mir dieses Jahr auch sehr viel gegeben und ich bin gespannt auf nächstes Jahr, aber hoffe auf jeden Fall, dass so meine Freunde.

00:26:08: Egal, was passiert immer, trotzdem weiterhin um meiner Seite bleiben.

00:26:11: Und ich glaube, das ist so mein Vorsatz, dass es einfach weiter so geht wie die letzten... ...eine Sonstjahre.

00:26:16: Das

00:26:17: ist so süß.

00:26:18: Das war sehr schön.

00:26:20: Dann würde ich euch jetzt zum Abschluss dieser Folge nochmal fragen, was würdet ihr einer Person, die gerade lost ist, da draußen und kurz vor dem neuen Jahr steht mitgeben?

00:26:34: Ich würde sagen, kein Druck.

00:26:36: Also absolut macht dir kein Trash darüber, dass du jetzt irgendwie dein Leben sich von einem Tag auf den anderen ändern musst.

00:26:44: Also dass du jetzt wirklich so diesen Druck hast, nur weil jetzt das neue Jahr beginnt, dass das jetzt alles so ändern muss.

00:26:48: Das ist einfach im Prozess so, dem man das ganze Jahr übergeht und einfach das alles so passieren wird, wie es passieren soll.

00:26:56: Und ja, einfach einfach drauf los, einfach gar nicht irgendwie, keine Ahnung, sich Druck machen.

00:27:03: Ich glaube, ich

00:27:04: würde fast sagen, dass weil mir das auch vollhaft hilft, dass diese Gedanken zu haben, dass man nicht alleine ist.

00:27:11: Weil gerade, was ihr auch so seht, das wollte ich auch einfach noch einmal ganz gut sagen, es ist gleich mal, was man so auch so schmied ja sieht, dass alle mal zusammen sind und dass niemand alleine ist, das stimmt nicht.

00:27:19: Und es gibt immer Leute, die sich genauso fühlen wie ihr und es gibt immer Leute, bei denen es auch nicht gut läuft und das sollte nicht sein, dass man dann ist, hey, dem läuft es auch nicht gut gut, sondern eher, hey, ihr seid nicht alleine und es gibt Leute, die haben sich aus der Situation ausgekämpft, dann könnt ihr das auch.

00:27:32: Und so diese Wissen, man ist nicht alleine und man kann sich immer Hilfe suchen, immer, immer, immer.

00:27:38: Man kann immer irgendwie gucken, dass es Leute gibt, die sich genau so fühlen, wie man selber ganz viel reden, ganz viel teilen und nicht sich schämen dafür, was man fühlt, weil ich glaube, es gibt immer Leute, die das genauso haben und die euch dann vielleicht helfen können dabei.

00:27:52: Und nur so kommt man eben auch weiter, weil man kann kaum Sachen mit sich alleine vereinbaren.

00:27:58: Ich habe auch mal irgendwo gelesen, glaube ich, dass wirklich in jeder Situation, sei sie noch so skurril, war schon mal, also dieser Gedanke von, da war schon mal jemand drin.

00:28:10: Es war schon mal jemand so alt, wie ich, hat sich genau die gleichen Gedanken gemacht und es ist nicht so deep.

00:28:15: Also es ist manchmal total eine schwere Zeit und so, aber man ist halt wirklich nicht alleine.

00:28:21: Und

00:28:22: das nimmt einem, glaube ich, auch wieder so ein bisschen den Druck.

00:28:25: Safe.

00:28:25: Und sich auch einfach nicht mit anderen vergleichen.

00:28:27: Oh ja,

00:28:27: das ist ein großes

00:28:28: Thema.

00:28:28: Jeder ist so individuell und jeder trägt Sorgen und Probleme ganz anders aus.

00:28:33: Und einfach sich irgendwie nicht Gedanken machen, die Person führt jetzt das Leben, ich will das jetzt auch haben, sondern einfach so.

00:28:42: sich mehr auf sich selber fokussieren.

00:28:43: Was

00:28:43: mir dieses Jahr auch noch mal doll bewusst geworden ist, ist, dass man Menschen wirklich nur vor den Kopf schauen kann.

00:28:48: Weil ich habe so viele verrückte und diepe und schlimme und gute Stories gehört von Menschen, von denen man das vorher nie im Leben erwartet hätte, weil man dachte, deren Leben ist perfekt.

00:28:59: Ja,

00:28:59: das meinte ich auch eben mit diesem, es ist nicht alles so, wie es scheint.

00:29:04: Und das vergisst man manchmal irgendwie, aber es ist am Ende, trägt jeder so.

00:29:07: Ich vergesse das auch immer.

00:29:08: Selber immer.

00:29:09: Selber immer.

00:29:10: Dass ich immer so denke, warum hat die Person das und das jetzt?

00:29:13: und ich, das denke ich gar nicht, aber so, ey Scheiße, so nee.

00:29:17: Sondern eher so, warum läuft bei dir alles gut und bei mir nicht, aber so ist es nicht.

00:29:21: Das meine ich auch eben so, man kriegt es nicht mit.

00:29:23: Ja.

00:29:24: Okay, ihr beiden mal so.

00:29:25: Riesen große Maus.

00:29:27: Ich riesen große Maus.

00:29:29: Ich schwitze schon wieder.

00:29:30: Ich

00:29:30: schwitze wirklich?

00:29:31: Nein, nein, ich schwitze.

00:29:32: Also, so doll habe

00:29:33: ich meine Arme extra nicht hoch.

00:29:36: Weißt du, wo ich schwitze?

00:29:37: Hier.

00:29:41: Oh mein Gott.

00:29:42: Schreck.

00:29:43: Nun

00:29:43: gut.

00:29:44: Oh, Schreck.

00:29:44: Oh, Schreck.

00:29:45: Ihr Lieben, es war eine kurze, knackige Neujahrsfolge.

00:29:48: Das war es gar nicht.

00:29:49: Ja, stimmt.

00:29:50: Aber der Akku ist jetzt auch fast leer.

00:29:53: Es wird Zeit zu gehen, es wird Zeit, das Jahr hinter uns zu lassen und ins Neue zu starten.

00:29:58: Ich hoffe, egal wie ihr feiert, ob ihr feiert, ob ihr reinschlaft, ich hoffe, dass ihr nicht böllert und dass ihr einfach keiner darf böllern.

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